Hohe Kauf- und Mietpreise innerhalb der Stadtgrenzen, weiterhin positive Entwicklungsprognosen und eine deutlich steigende Umlandnachfrage – die Hauptstadt wächst zur Metropole.

Berlin, die jung gebliebene, kreative, quirlige Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland, bietet mit einem schier unerschöpflichen Angebot an Kultur, Wissenschaft, Shopping-Erlebnissen und Freizeitvergnügen das komplette Spektrum einer internationalen Metropole. Wer einkaufen will, geht zum Kurfürstendamm oder in die Friedrichstraße, der historisch Interessierte kann aus einem schier unerschöpflichen Reichtum an Museen seinen geschichtlichen Leidenschaften frönen. Naturfreunde genießen in Deutschlands grünster Großstadt die weitläufigen Parkanlagen, die großflächigen Wälder und zahlreichen Seen, die zu ausgiebigen Spaziergängen einladen.

Berlin wächst dynamisch, derzeit entscheiden sich ca. 40.000 Menschen jährlich dafür, in diese Stadt zu ziehen. Der Wohnungsbedarf ist enorm und kann nicht allein in Berlin bewältigt werden. Dieser hohen Wohnungsnachfrage steht ein viel zu geringes Angebot gegenüber.

Die moderne Verkehrsinfrastruktur, die zu der leistungsfähigsten Europas gehört, bietet eine gute nationale und internationale Anbindung.

Auch Schönefeld ist über zahlreiche Wege sehr gut mit Berlin und dem Inland sowie dem internationalen Ausland verbunden. Neben ICE-Bahnhof und internationalem Flughafen gibt es drei Autobahnanschlüsse.

Im Norden der Gemeinde Schönefeld, am künftigen Hauptstadtflughafen BER und direkt an der südöstlichen Stadtgrenze Berlins, entsteht in den kommenden Jahren auf einer jahrelang unbeachteten Brache eine kleine Stadt: Neu-Schönefeld.

Der Neubau von mehreren tausend Wohnungen, zahlreichen Eigenheimen sowie Flächen für Gastronomie, Handel, Hotels und Dienstleistung wird die Struktur der Gemeinde Schönefeld grundlegend verändern. Die Bevölkerungszahl am Standort Neu-Schönefeld wird rapide wachsen. Da, wo heute vielleicht 500 Menschen wohnen, werden es in zehn, fünfzehn Jahren um die 35.000 Einwohner sein. Nahezu alle Arten von Ansiedlungen sind hier geplant: Logistik, Wohnen, Büro, Hotel, „Light Industrial“ und Einzelhandel. In den nächsten Jahren wird hier deutlich mehr als eine Milliarde Euro – überwiegend privat – investiert.

Leben am Bayangol-Park – Wohnen im Grünen
Im Zentrum Schönefelds, da, wo heute noch viel unbebaute Fläche ist, entsteht in den nächsten Jahren ein eigenständiger Stadtteil mit bis zu 2.000 Wohneinheiten. Dieses rasante Wachstum voraussehend, hat die Gemeinde Schönefeld eine urbane Infrastruktur rund um das neue Rathaus geplant: die neue Astrid-Lindgren-Grundschule und die Kita, ein Spielplatz, ein Ärztehaus und eine Seniorenresidenz.

Während der Bayangol-Park zum Verweilen einlädt und sich als grüne Lunge durch die Gemeinde zieht, bietet das „City-Center Schönefeld“ einen Lebensmitteldiscounter auf 2.500 m², eine Drogerie auf 1.300 m² sowie einen Bäcker, ein Café, eine Bankfiliale und ein Bistro sowie ein Hotel mit 155 Zimmern und ein Boardinghouse mit 45 Apartments. Die großzügige und moderne Schwimmhalle „Schönefelder Welle“ ist ebenfalls nur einen Katzensprung entfernt.

DIE AG Projekte Berlin-Schönefeld